Arnika und Johanniskraut: Wellness made in Südtirol
Statt sich nach Ayurveda Regeln verwöhnen zu lassen, greift der bodenständige Südtiroler lieber zur Schnapsflasche und zu Großmutter’s Kräuteralmanach. Denn in Südtirol kuriert man kleinere und größere Wehwehchen am liebsten mit gesunden Kräutern aus der Natur.
Nicht dass Sie jetzt denken, dass der Schnaps getrunken wird. Nein, Wacholder- oder Arnikaschnaps helfen bei bösem Muskelkater oder Verspannungen. Johannisbeerkraut hingegen sorgt für ganzheitliches Wohlbefinden und frischer Salbei hilft bei Zahnschmerzen. Und das wussten die Südtiroler Bauern schon vor Jahrhunderten. Schließlich fanden sie ihre Hausapotheke direkt vor der Haustür und zwar im wohlriechenden und vor allem wohltuenden Almheu.
Die "Heuer" von der Seiser Alm etwa schliefen nach arbeitsreichen Tagen oben auf der Alm im frisch geschnittenen Heu. Trotz der überaus anstrengenden Arbeit, fühlten sie sich am nächsten Tag fit und munter und das dank der ätherischen Düfte des Almheus.
Nehmen Sie sich Zeit für sich!
Dabei helfen oft nur wenige Tage im Jahr, um neue Kraft zu sammeln und Körper und Geist wieder auf Vordermann zu bringen. In Südtirol ist Wellness jedoch mehr als ein Sammelsurium fernöstlicher Treatments. Hier wird auf ganzheitliches Vorgehen mit Produkten aus der Natur wert gelegt. Heubad und Apfelpeeling, Traubenkernmassage und Kristallbäder helfen den Alltag zu vergessen, sorgen für Entspannung und machen neue Lebenslust.
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