Bioheu aus dem Passeiertal
Woher kommt das Heu im Heubad?
Es duftet fantastisch, macht müde Muskeln munter und schmeckt auch noch gut. Heu. Um genau zu sein Südtiroler Bioheu aus dem Passeiertal.Das wird keineswegs an Kühe oder Hasen verfüttert, sondern kommt in die Heubäder der Südtiroler Wellnessanlagen und immer öfter auf die Teller ausgesuchter Gourmetrestaurants.
Denn Heu ist nicht gleich Heu. Das Passeiertaler Bioheu von Walter Moosmaier etwa wächst auf 1700 m Höhe und wird statt dreimal im Jahr nur alle zwei Jahre gemäht. Außerdem dürfen die Biobergwiesen nicht gedüngt werden oder mit Herbiziden behandelt werden. Und das zahlt sich aus: in solchem Bioheu finden sich nämlich bis zu 127 Gräser und Kräuter und nicht wie sonst 14 Gräser. Ein Unterschied der zertifiziert ist. Walter Moosmaier macht beim Anbauverband Bioland mit, welche das Bergwiesenheu nach genau festgelegten Kriterien immer wieder kontrollieren und dann die Ernte auch als Bioheu zertifizieren können.
Weniger wegen seiner gesundheitlichen Wirkung als wegen seiner ästhetischen und geschmacklichen Vorzüge ist das Bioheu in Gourmetrestaurants gefragt. Dort wird je nach Lust und Laune des Kochs gegrillter Saibling auf Bergwiesenheu gebettet oder er zaubert eine Bergblütensuppe. Möglichkeiten gibt es unendlich viele.
Um mit eigenen Augen zu sehen, woher das Bioheu für die Heubäder kommt, kann man Walter Moosmaier beim Niedersteinerhof besuchen.
St. Leonhard im Passeiertal
Tel.: +39 0473 656500
Fax: +39 0473 656500
Wellnessurlaub in Südtirol



